Sop, ich weiß, im Grunde sind noch 3 Wochen Schule bis zu den Sommerferien.
Aber da wir in einer Woche schon Praktikum haben, und das wie vorgezogene Sommerferien ist, fühle ich mich irgendwie wie letzte Woche vor den Sommerferien.
Mach fast keine Hausaufgaben mehr, chill sobald ich zuhause bin eigentlich nur, fühle mich freier als sonst und passe in der Schule nicht mehr so richtig auf.
Heute bin ich in Physik fast eingepennt. Und es war mir so ziemlich schnuppe. So wie in Mathe. Wenn ich nichts checke, ist das nicht so schlimm, wir schreiben sowieso in nächster Zeit nichts^^
Jo, meine Einstellung ist sehr ferienhaft ;D
Ich freue mich riesig darauf, ausschlafen zu können. Ausschlafen, ausspannen, irgendwie Zeit vergeuden, ohne schlechtes Gewissen zu haben.
Dumm nur, dass ich euch alle so wenig sehe.
Erste Zwei Wochen nicht und danach sind so viele im Urlaub.
Ich glaube ich muss mir ernsthaft was überlegen, damit meine Ferien schön werden. Im Moment siehts nämlich ziemlich kritisch aus.
Naja, aber Ferien ist generell schön, schon deswegen weil man jeden Tag ausschlafen kann *-*
Hoffentlich spielt das Wetter mit. Ich wünsch mir so gerne richtige Sommerferien.
Mit so richtig viel Sonne, Meer, Strand und bitte bitte auch Freunde :D
Jedenfalls wünsche ich euch jetzt schonmal viel Schlaf und so in den Ferien, selbst wenn es eigentlich noch 3 Wochen hin ist.
Und es mir von dem Schulstoff nicht so vor kommt, als wären es Ferien.
Nur mein inneres Gefühl sagt mir das :)
Anna
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24. Juni 2013
27. April 2013
Fische
Ich will bei diesem Post mal demjenigen danken, der diese geilen Fische da unten bei unserm Post reingemacht hat.
Ich liebe es die zu füttern. Selbst wenn ich weiß, dass sie nicht der Realität angehören, fühle ich mich sehr mit ihnen verbunden und sie sind mir sehr ans Herz gewachsen.
Wie schon gesagt, danke ich demjenigen sehr. :)
Wem ich nicht danke ist dem Wetter. Nee ernsthaft. Die ganze Woche scheint schöne Sonne und dann am Wochenende: Regen!
Das ist irgendwie gemein.
Wieso ist, wenn Schule ist gutes Wetter? Da wo man sowieso keine Zeit hat um was schönes zu machen? Pff :D Wettergott fühle dich schlecht!
Ich würde so gerne mal wieder bei gutem Wetter irgendwo hin mit euch. :)
Musste auch letztens mal wieder an die Klassenfahrten denken wie schön das immer war :D
An unsere Kissen- und Schuhschlachten ;D
Und an Meister des Orykee. Leute! Lust sowas ähnliches nächste Ferien wieder zu machen?
Ich liebe es die zu füttern. Selbst wenn ich weiß, dass sie nicht der Realität angehören, fühle ich mich sehr mit ihnen verbunden und sie sind mir sehr ans Herz gewachsen.
Wie schon gesagt, danke ich demjenigen sehr. :)
Wem ich nicht danke ist dem Wetter. Nee ernsthaft. Die ganze Woche scheint schöne Sonne und dann am Wochenende: Regen!
Das ist irgendwie gemein.
Wieso ist, wenn Schule ist gutes Wetter? Da wo man sowieso keine Zeit hat um was schönes zu machen? Pff :D Wettergott fühle dich schlecht!
Ich würde so gerne mal wieder bei gutem Wetter irgendwo hin mit euch. :)
Musste auch letztens mal wieder an die Klassenfahrten denken wie schön das immer war :D
An unsere Kissen- und Schuhschlachten ;D
Und an Meister des Orykee. Leute! Lust sowas ähnliches nächste Ferien wieder zu machen?
8. Juli 2012
bald...
bald... sin ferien
bald.. is notenschluss
bald... räum ich ma mein zimmer auf
bald... bin ich ma pünktlich
bald.. sin wir erwachsen
bald... ham wir die schule hinter uns
bald... ham wir nen festen beruf
bald... ham wir viel geld
bald... ham wir ne eigene wohnung
bald... sind wir tot!
bald... is iwie relativ
okay, mir is iwie grade lw.
aber ernsthaft, ich möcht endlich notenschluss haben. und ferien.
Mhh.. iwie kein wirklich sinnvoller Post geworden.. aber sinnvolle Post sin sowieso manchmal nen bissel nervig.
bald.. is notenschluss
bald... räum ich ma mein zimmer auf
bald... bin ich ma pünktlich
bald.. sin wir erwachsen
bald... ham wir die schule hinter uns
bald... ham wir nen festen beruf
bald... ham wir viel geld
bald... ham wir ne eigene wohnung
bald... sind wir tot!
bald... is iwie relativ
okay, mir is iwie grade lw.
aber ernsthaft, ich möcht endlich notenschluss haben. und ferien.
Mhh.. iwie kein wirklich sinnvoller Post geworden.. aber sinnvolle Post sin sowieso manchmal nen bissel nervig.
24. Mai 2012
Hitze
Geh so durhc das kühle haus, freu mich am Leben. Verspüre leichten Hunger und freue mich auf die jugendweiheschokolade, die ich in meinem Zimmer gelagert habe.
Fröhlich laufe ich die Treppe hinauf, schön kühl im Haus. Besonders, tolle Abwechslung von draußen.
Ich komme also in die oberste Etage (immer noch sehr kühl), greife nach der Klinke von meinem ZImmer. Drücke sie herunter. Mache die Tür auf.
WUSCH.
Und mein Überlebensinstinkt sagt: schnell, raus ausm zimmer wieder rein ins kühle Haus
Im ganzen Haus ist es kalt. Nur mein Zimmer ist HEIßßßß.
Aber da liegt ja die schokolade, da is numbers, und da is mein laptop. also los, rein ins Zimmer.
Ich mutiges Ding gehe also in mein Zimmer, taste mich zum Fenster. Reiße das Fenster auf, mit Aussicht auf frische Luft.
Doch:
...
kein Unterschied.
Also mach ich das Fenster wieder zu, reiße die Tür auf und hoffe auf Abkühlung... doch da.
Schokolade.... aufm Schreibtisch.. brutzelt in der Sonne vor sich hin.
Ich: Hunger. Ich: Reiße schokolade auf. Ich: weine.
Schokolade: nur noch ein häufchen Brei. Okay, Pralinen waren besser geschützt, greife nach Pralinen.
Was sehe ich? Soße.
In lauter kleinen Kästchen.
Appetitlich.
Also Hitze is ja ganz toll. Wirklich. ganz schön. Solange keine Schokolade schmilzt. UNd man selbst nicht schmilzt.
Dann is Hitze einfach nur Sch****
Fröhlich laufe ich die Treppe hinauf, schön kühl im Haus. Besonders, tolle Abwechslung von draußen.
Ich komme also in die oberste Etage (immer noch sehr kühl), greife nach der Klinke von meinem ZImmer. Drücke sie herunter. Mache die Tür auf.
WUSCH.
Und mein Überlebensinstinkt sagt: schnell, raus ausm zimmer wieder rein ins kühle Haus
Im ganzen Haus ist es kalt. Nur mein Zimmer ist HEIßßßß.
Aber da liegt ja die schokolade, da is numbers, und da is mein laptop. also los, rein ins Zimmer.
Ich mutiges Ding gehe also in mein Zimmer, taste mich zum Fenster. Reiße das Fenster auf, mit Aussicht auf frische Luft.
Doch:
...
kein Unterschied.
Also mach ich das Fenster wieder zu, reiße die Tür auf und hoffe auf Abkühlung... doch da.
Schokolade.... aufm Schreibtisch.. brutzelt in der Sonne vor sich hin.
Ich: Hunger. Ich: Reiße schokolade auf. Ich: weine.
Schokolade: nur noch ein häufchen Brei. Okay, Pralinen waren besser geschützt, greife nach Pralinen.
Was sehe ich? Soße.
In lauter kleinen Kästchen.
Appetitlich.
Also Hitze is ja ganz toll. Wirklich. ganz schön. Solange keine Schokolade schmilzt. UNd man selbst nicht schmilzt.
Dann is Hitze einfach nur Sch****
28. März 2012
Airwaves.... (scherz)
I don't believe in my religion. I believe in god, and airwaves, you're my heavens....
Sop. okay, damit kann sich milli totlachen und für einen post is auch gesorgt.
Ich liebe sie nun mal die kleinen airwaves.
Nein, ihr müsst mich nich für verrückt halten. Das is nen insider, ne Milli?
Der satz oben is übrigens von nem voll genialem lied... komm grad nich aufn namen... von jason derulo glaube.
Hey, wir haben bald ferien. :DDDDD
Ich bin schon die ganze zeit voll in Ferienstimmung, das is so genial. *vor freude durchs zimmer springen, iPod schnappen, übers Feld rennen, Freiheit genießen* So gings mir heute... und danach ging mathe voll schnell. Immer noch mit Coldplay und DJ Antione im Ohr.
xDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDD
Ich liebe sie nun mal die kleinen airwaves.
Nein, ihr müsst mich nich für verrückt halten. Das is nen insider, ne Milli?
Der satz oben is übrigens von nem voll genialem lied... komm grad nich aufn namen... von jason derulo glaube.
Hey, wir haben bald ferien. :DDDDD
Ich bin schon die ganze zeit voll in Ferienstimmung, das is so genial. *vor freude durchs zimmer springen, iPod schnappen, übers Feld rennen, Freiheit genießen* So gings mir heute... und danach ging mathe voll schnell. Immer noch mit Coldplay und DJ Antione im Ohr.
xDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDD
3. März 2012
Geschafft. Also erst mal.
Naa?
Ich hoffe mal, jetzt sind alle ein bisschen erleichtert.... ich meine: nicht mehr an den Aufnahmetest denken, nicht mehr lernen, endlich die scheiß Aufgabenzettel mit denen man geübt hat in den Müll schmeißen, mit dem Gedanken, dass es endlich vorbei ist.
Dass es sein könnte, dass das alles noch mal kommt... einfach verdrängen. Jetzt haben wir nämlich erst mal Pause! Also macht euch nicht damit verrückt, dass es sein könnte, dass man in die zweite Runde kommt.
Okay. Ich gehöre jetzt nicht wirklich zu den optimistischen Menschen, aber wirklich mal: Seid froh Leute ; )
Ich hoffe mal, jetzt sind alle ein bisschen erleichtert.... ich meine: nicht mehr an den Aufnahmetest denken, nicht mehr lernen, endlich die scheiß Aufgabenzettel mit denen man geübt hat in den Müll schmeißen, mit dem Gedanken, dass es endlich vorbei ist.
Dass es sein könnte, dass das alles noch mal kommt... einfach verdrängen. Jetzt haben wir nämlich erst mal Pause! Also macht euch nicht damit verrückt, dass es sein könnte, dass man in die zweite Runde kommt.
Okay. Ich gehöre jetzt nicht wirklich zu den optimistischen Menschen, aber wirklich mal: Seid froh Leute ; )
1. Januar 2012
2012!!!!!!!!!
Hey ihr alle,
ich fand 2011 ist echt schnell vorbei gegangen. Obwohl gar nicht so viel passiert ist. Okay, wir haben ne Facharbeit geschrieben, aber sonst...?
Wohingegen 2012!!!!!!!!!!!! Jugendweihe, Aufnahmetest, London.... tja, 2012 wird anstrengend. & schön nicht zu vergessen.
Aber wir werden den Aufnahmetest sicherlich alle bestehen und glücklich und zufrieden werden! :D
Ach ja, da ist ja auch noch der Weltuntergang.... ach, den überleben wir schon. Wir machen es einfach wie dieser Schriftsteller mit seiner Familie in "2012". Wir mieten uns nen Flugzeug und nehmen die Archen in Beschlag. Jep.
Nun denn, viel Spaß noch im Rest dieses Jahres. *grins*
Lene.
ich fand 2011 ist echt schnell vorbei gegangen. Obwohl gar nicht so viel passiert ist. Okay, wir haben ne Facharbeit geschrieben, aber sonst...?
Wohingegen 2012!!!!!!!!!!!! Jugendweihe, Aufnahmetest, London.... tja, 2012 wird anstrengend. & schön nicht zu vergessen.
Aber wir werden den Aufnahmetest sicherlich alle bestehen und glücklich und zufrieden werden! :D
Ach ja, da ist ja auch noch der Weltuntergang.... ach, den überleben wir schon. Wir machen es einfach wie dieser Schriftsteller mit seiner Familie in "2012". Wir mieten uns nen Flugzeug und nehmen die Archen in Beschlag. Jep.
Nun denn, viel Spaß noch im Rest dieses Jahres. *grins*
Lene.
12. November 2011
Fast Food ;D
Resi war heute bei Uli im Zimmer, die gerade in Facebook war. Und in Facebook gibt es ja öfters mal Werbung. DIeses Mal wars nen Hamburger, der die halbe Seite einnahm.
Und Resi, zeigte mit glänzenden Augen auf den Fetten Burger und sagte:
"Oh, schau mal, Uli, ein Gemüsebrötchen."
Da sieht man mal, wie gesund Fast Food eigentlich ist. Gemüsebrötchen, hihi.
Und Resi, zeigte mit glänzenden Augen auf den Fetten Burger und sagte:
"Oh, schau mal, Uli, ein Gemüsebrötchen."
Da sieht man mal, wie gesund Fast Food eigentlich ist. Gemüsebrötchen, hihi.
3. November 2011
Film
Hey, ich dachte ich eröffne hier mal so nen Post, indem wir 1. alle Ideen für einen NEUEN Film sammeln können und 2. über den JETZIGEN bzw. über den ALTEN Fim sprechen können.
Und da fang ich gleich mal an.
Ich hätte nämlich ne Frage an euch. Also wie wäre es, wenn ich Annas aufm Baum gespringe in die Extras mit rein nehme? Das wär doch voll lustig, die würden sich da alle kaputt lachen.
UNd vielleicht auch das schnelle kämpfen!
Und da fang ich gleich mal an.
Ich hätte nämlich ne Frage an euch. Also wie wäre es, wenn ich Annas aufm Baum gespringe in die Extras mit rein nehme? Das wär doch voll lustig, die würden sich da alle kaputt lachen.
UNd vielleicht auch das schnelle kämpfen!
26. Oktober 2011
Der schlumpfigste Post der Welt
Lalalalala, sing ein fröhlich Lied.
Stooooooooooooooooooooopp.
"Könnt ihr mal aufhören zu allem Schlumpf zu sagen? Schlumpfedischlumpfschlumpfschlumpf."
Kein Grund für Schimpfwörter, Rotzbengel.
Ach du lieber Schlumpf.
Meine Hüfte. Ahh.
Lass dich nicht von ihrer Niedlichkeit täuschen.
Schlumpfgenau!
Du hast dich mit der falschen angeschlumpft!
GAGAMEL!!!
Da, ein Beförderungsgefährt.
Nach meinen Berechnungen haben wir sie abgehängt.
ACHTUNG!
9. Oktober 2011
Hintergrndfarbe
Ich finde unseren Hintergrund ehrlichgesagt nicht so toll. Wie kann man den ändern?
Wenn das nur Milli kann, dann bitte ändere ihn.
Wenn das nur Milli kann, dann bitte ändere ihn.
25. September 2011
Bio - Testat
Wusstet ihr, dass die, die bei Frau Bauer unterricht haben, kein testat machen müssen? Ist das jetzt unfair oder unfair?
16. September 2011
Geschichte
Also, das kotzt mich ziemlich an, dass ich es nicht schaffe, meine Geschichte als Kommentar zu veröffentlichen. Deswegen tu ich das jetzt einfach mal in einen neuen Post.
Der Anfang meiner neuen Geschichte, nen paar von euch wissen schon, dass ich John und KLee aufgegeben habe, wurde mir zu kompliziert, und jetzt, wo John fast Klee ermordet hatte, wurdes so furchtbar, dass ich keinen Bock hatte weiterzuschreiben. Die Geschichte heißt Levin, und das ist der Anfang, deswegen will ich jetzt mal nicht so lange reden:
_______________________
Silvia spitzte die Lippen. „Das versprichst du mir jeden Morgen und trotzdem bekomme ich weiter beunruhigende Anrufe deiner Lehrer. Ich entziehe dir deinen I – Pod, wenn du weiterhin damit Musik im Unterricht hörst.“
Levin hatte ihr schon so viele Male versucht zu erklären, dass sie auch Musik hören würde, wenn sie einem so langweiligem Gefasel, das von einem Mensch, der sich Lehrer nennt, kommt, zuhören müsste. Doch immer wieder wurde Silvia dann nur noch wütender.
„Ja. Ich lass den I – Pod aus. Okay?“
„Unbedingt.“
Es folgte eine längere Pause, in der sich Levin wieder seinem Müsli zuwandte.
Nach einer Weile fragte Silvia: „Hast du alle Hausaufgaben des heutigen Tages zusammen?“
Levin wünschte sich auf einen anderen Planeten. Nur einfach weg von seiner nervigen Pflegemutter.
„Ich bin kein Kind mehr.“
„Das will ich doch hoffen. Denn nach den Auskünften deiner Lehrer zufolge, hast du deine Hausaufgaben in den letzten Tagen, ach was sage ich, Monaten etwas hängen lassen. Und wieso das, wenn ich fragen darf?“
Levins Griff um den Löffel verstärkte sich und er beschloss, am nächsten Tag nicht mit Silvia zusammen Frühstück zu essen.
„Weil die Aufgaben sinnlos waren.“, Langsam breitete sich in Levin Wut aus.
„Sinnlos? Levin, du musst dein Abitur schaffen und das kannst du nicht, wenn du dich so daneben benimmst.“
Levin setzte sein Schälchen an den Mund und schluckte den Rest des Müslis herunter, fast ohne zu kauen. Dann stellte er es in die Spülmaschine und verschwand aus der Küche.
„Levin!“, schrie Silvia ihm empört hinterher. Levin ignorierte das. Er fragte sich, ob seine Mutter ihn wohl auch so behandelt hatte. Wahrscheinlich nicht. Sie war ja die ganze Zeit betrunken gewesen. Levin schnappte sich seindn Rucksack, zog sich sowohl seine Schuhe als auch seine Jacke an und stapfte nach draußen. Sobald er an der frischen Frühlingsluft war, schaltete er seinen I – Pod an, steckte seine Hände in die Hosentaschen und lief den Weg zum Bus entlang.
Er sah seine Mutter nur jeden Monat. Und wenn dann nur 10 Minuten, damit sie keinen Rückfall bekam. Früher waren es nur 5 Minuten gewesen, doch seine Mutter machte Fortschritte. Schon seit längerem hatte sie zugenommen und hatte nicht mehr diesen verschleierten Blick, dafür aber vergaß sie manchmal, wen sie eigentlich vor sich hatte. Die Ärzte meinten, dass sie sich an die Monate, in denen sie betrunken war, nicht mehr so genau erinnern konnte. Logisch. Levin empfand kein Mitleid für diese Frau und erst Recht nicht für seinen Vater. Denn er war nachdem er erfahren hatte, dass Levins Mutter schwanger war, abgehauen und so hatte er ihn nie kennengelernt. Beine waren totale Versager. Laut Silvia, war Levin auf dem besten Wege, genauso zu werden. Doch Alkoholiker würde er nicht werden. Denn er verzichtete auf Alkohol, seit dem seine Mutter ins Koma gefallen war. Ob er so wie sein Vater war, wusste er nicht, denn er kannte ihn ja nicht. Also konnte Silvia ihm das nicht vorwerfen.
Silvia arbeitete bei dem Jugendamt und hatte ihn kurzerhand adoptiert, als er eine Nacht dort verbringen musste. Entweder hatte sie irgendetwas an ihm gefunden, was sie mochte, oder sie hatte ihn einfach aus Mitleid angenommen. Aber Ersatzmutter wollte sie nicht werden, denn sie wollte nicht das Levin sie: „Mama“, nannte und liebte Levin auch nicht so wie eine Mutter ihren Sohn liebte. Sie liebte Levin wahrscheinlich eher so, wie eine Lehrerin ihren Schüler liebte. Was in Levins Fall echt nicht besonders viel Liebe war.
Levin setzte sich im Bus nach ganz hinten und pustete sich das schwarze Haar aus der Stirn. Es war zu lang. Er musste mal wieder zum Friseur. Bei dem Gedanken daran, schauderte er, deswegen beschloss er sich wie bei den letzten Malen das Haar selbst zu schneiden. Dadurch wurde es zwar nicht besonders gerade, aber es war besser als beim Friseur.
Er hatte das Glück, dass der Bus fast direkt vor der Schule hielt, sodass er nur noch 50 Meter laufen musste, um dahin zu kommen.
Vor der Schultür begrüßte ihn Lari, Abkürzung für Larissa. Aus irgendeinem Grund schien sie ihn sehr zu mögen, stieß bei ihm aber immer nur auf Abneigung, sodass sie es aufgegeben hatte mit dem Thema: „Ausgehen“ anzufangen. Stattdessen machte sie immer auf „Best Friend.“
„Hi Levin!“, zwitscherte sie und tänzelte neben ihn her.
„Tag.“, antwortete er, nahm sich die Kopfhörer aus den Ohren und starrte auf seine Füße. Levin trottete Lari hinterher, die anscheinend überlegte, was sie sagen sollte, denn sie fing öfters mit: „ich.... ähm...“ und so weiter an. Schließlich fand sie, ganz zum Verdruss Levins, ein Thema.
„Und, hast du schon Bio geübt?“
Bio? Hä? Levin sah sie mit hochgezogenen Augenbrauen an. „Wieso? Schreiben wir einen Test?“
„Nein. Aber er nimmt doch jede Stunde jemand anderen dran, der dann an die Tafel muss und... du warst noch nicht dran.“
Levin ignorierte die Tatsache, dass Lari wusste, dass er noch nicht in Herr Schmidts Unterrichts an die Tafel gerufen worden war.
„Ich komm schon nicht dran. Hast du denn gelernt?“
„Brauch ich nicht. Ich war schon dran.“
Levin grunzte und wandte sich wieder seinen Füßen zu.
„Wenn du willst, könnten wir uns nebeneinander setzten, dann flüstere ich dir die Lösungen zu....“, sie stockte, als sie ihren Fehler bemerkte.
„Wir müssen doch immer vor an die Tafel.“, sagte er und sie kicherte. „Oh, du hast Recht...“
Schleimerin.
Sie bogen in den Bio – Raum ein und Levin ging nach ganz hinten und setzte sich neben Daniel.
Dieser hatte seine Nase hinter dem Bio – Hefter vergraben.
Levin nahm ihm den Hefter weg und sah sich seine Aufzeichnungen an. „Du lernst das?“, fragte er skeptisch und deutete auf Daniels Sauklaue.
„Wieso nicht? Ich war noch nicht dran!“
„Verrückt, ey.“, Levin schob Daniel wieder seinen Hefter hin, steckte sich wieder seine Kopfhörer in die Ohren und schloss die Augen.
Er schaffte es irgendwie die Glocke zu überhören, sodass er erst merkte, dass der Unterricht schon begonnen hatte, als Herr Schmidt ihn anstieß.
Levin wachte aus seinen Gedanken auf und nahm seine Kopfhörer aus seinen Ohren heraus.
„Ja?“, fragte er und schaltete seinen I – Pod aus.
„Ist dir eigentlich klar, dass wir schon längst Unterricht haben?“
Levin sah sich kurz in der Klasse um. Alle saßen auf ihren Plätzen und starrten ihn an.
„Jetzt schon.“ Levin zog die Schultern ein. Ein paar Schüler lachten.
„Pack deine Sachen aus und dann komm vor an die Tafel. Als Strafe bist du heute dran.“
Damit drehte sich Herr Schmidt um und rauschte wieder nach vorne. Für seine kleine Körpergröße und seine schmächtige Figur war er ganz schon großspurig.
______________________________________
und, wie isses?
Der Anfang meiner neuen Geschichte, nen paar von euch wissen schon, dass ich John und KLee aufgegeben habe, wurde mir zu kompliziert, und jetzt, wo John fast Klee ermordet hatte, wurdes so furchtbar, dass ich keinen Bock hatte weiterzuschreiben. Die Geschichte heißt Levin, und das ist der Anfang, deswegen will ich jetzt mal nicht so lange reden:
_______________________
Levin Mittway fuhr sich mit der Hand über das Gesicht und starrte in sein Müslischälchen. Jeden Tag die gleiche Moralpredigt.
„Levin, hörst du mir eigentlich zu?“, Levins Pflegemutter schlug mit dem Messer auf den Tisch.
„Silvia, ich höre dir zu. Und ja, ich versuche mich zu bessern. Zufrieden?“, Levin sah wieder auf.Silvia spitzte die Lippen. „Das versprichst du mir jeden Morgen und trotzdem bekomme ich weiter beunruhigende Anrufe deiner Lehrer. Ich entziehe dir deinen I – Pod, wenn du weiterhin damit Musik im Unterricht hörst.“
Levin hatte ihr schon so viele Male versucht zu erklären, dass sie auch Musik hören würde, wenn sie einem so langweiligem Gefasel, das von einem Mensch, der sich Lehrer nennt, kommt, zuhören müsste. Doch immer wieder wurde Silvia dann nur noch wütender.
„Ja. Ich lass den I – Pod aus. Okay?“
„Unbedingt.“
Es folgte eine längere Pause, in der sich Levin wieder seinem Müsli zuwandte.
Nach einer Weile fragte Silvia: „Hast du alle Hausaufgaben des heutigen Tages zusammen?“
Levin wünschte sich auf einen anderen Planeten. Nur einfach weg von seiner nervigen Pflegemutter.
„Ich bin kein Kind mehr.“
„Das will ich doch hoffen. Denn nach den Auskünften deiner Lehrer zufolge, hast du deine Hausaufgaben in den letzten Tagen, ach was sage ich, Monaten etwas hängen lassen. Und wieso das, wenn ich fragen darf?“
Levins Griff um den Löffel verstärkte sich und er beschloss, am nächsten Tag nicht mit Silvia zusammen Frühstück zu essen.
„Weil die Aufgaben sinnlos waren.“, Langsam breitete sich in Levin Wut aus.
„Sinnlos? Levin, du musst dein Abitur schaffen und das kannst du nicht, wenn du dich so daneben benimmst.“
Levin setzte sein Schälchen an den Mund und schluckte den Rest des Müslis herunter, fast ohne zu kauen. Dann stellte er es in die Spülmaschine und verschwand aus der Küche.
„Levin!“, schrie Silvia ihm empört hinterher. Levin ignorierte das. Er fragte sich, ob seine Mutter ihn wohl auch so behandelt hatte. Wahrscheinlich nicht. Sie war ja die ganze Zeit betrunken gewesen. Levin schnappte sich seindn Rucksack, zog sich sowohl seine Schuhe als auch seine Jacke an und stapfte nach draußen. Sobald er an der frischen Frühlingsluft war, schaltete er seinen I – Pod an, steckte seine Hände in die Hosentaschen und lief den Weg zum Bus entlang.
Er sah seine Mutter nur jeden Monat. Und wenn dann nur 10 Minuten, damit sie keinen Rückfall bekam. Früher waren es nur 5 Minuten gewesen, doch seine Mutter machte Fortschritte. Schon seit längerem hatte sie zugenommen und hatte nicht mehr diesen verschleierten Blick, dafür aber vergaß sie manchmal, wen sie eigentlich vor sich hatte. Die Ärzte meinten, dass sie sich an die Monate, in denen sie betrunken war, nicht mehr so genau erinnern konnte. Logisch. Levin empfand kein Mitleid für diese Frau und erst Recht nicht für seinen Vater. Denn er war nachdem er erfahren hatte, dass Levins Mutter schwanger war, abgehauen und so hatte er ihn nie kennengelernt. Beine waren totale Versager. Laut Silvia, war Levin auf dem besten Wege, genauso zu werden. Doch Alkoholiker würde er nicht werden. Denn er verzichtete auf Alkohol, seit dem seine Mutter ins Koma gefallen war. Ob er so wie sein Vater war, wusste er nicht, denn er kannte ihn ja nicht. Also konnte Silvia ihm das nicht vorwerfen.
Silvia arbeitete bei dem Jugendamt und hatte ihn kurzerhand adoptiert, als er eine Nacht dort verbringen musste. Entweder hatte sie irgendetwas an ihm gefunden, was sie mochte, oder sie hatte ihn einfach aus Mitleid angenommen. Aber Ersatzmutter wollte sie nicht werden, denn sie wollte nicht das Levin sie: „Mama“, nannte und liebte Levin auch nicht so wie eine Mutter ihren Sohn liebte. Sie liebte Levin wahrscheinlich eher so, wie eine Lehrerin ihren Schüler liebte. Was in Levins Fall echt nicht besonders viel Liebe war.
Levin setzte sich im Bus nach ganz hinten und pustete sich das schwarze Haar aus der Stirn. Es war zu lang. Er musste mal wieder zum Friseur. Bei dem Gedanken daran, schauderte er, deswegen beschloss er sich wie bei den letzten Malen das Haar selbst zu schneiden. Dadurch wurde es zwar nicht besonders gerade, aber es war besser als beim Friseur.
Er hatte das Glück, dass der Bus fast direkt vor der Schule hielt, sodass er nur noch 50 Meter laufen musste, um dahin zu kommen.
Vor der Schultür begrüßte ihn Lari, Abkürzung für Larissa. Aus irgendeinem Grund schien sie ihn sehr zu mögen, stieß bei ihm aber immer nur auf Abneigung, sodass sie es aufgegeben hatte mit dem Thema: „Ausgehen“ anzufangen. Stattdessen machte sie immer auf „Best Friend.“
„Hi Levin!“, zwitscherte sie und tänzelte neben ihn her.
„Tag.“, antwortete er, nahm sich die Kopfhörer aus den Ohren und starrte auf seine Füße. Levin trottete Lari hinterher, die anscheinend überlegte, was sie sagen sollte, denn sie fing öfters mit: „ich.... ähm...“ und so weiter an. Schließlich fand sie, ganz zum Verdruss Levins, ein Thema.
„Und, hast du schon Bio geübt?“
Bio? Hä? Levin sah sie mit hochgezogenen Augenbrauen an. „Wieso? Schreiben wir einen Test?“
„Nein. Aber er nimmt doch jede Stunde jemand anderen dran, der dann an die Tafel muss und... du warst noch nicht dran.“
Levin ignorierte die Tatsache, dass Lari wusste, dass er noch nicht in Herr Schmidts Unterrichts an die Tafel gerufen worden war.
„Ich komm schon nicht dran. Hast du denn gelernt?“
„Brauch ich nicht. Ich war schon dran.“
Levin grunzte und wandte sich wieder seinen Füßen zu.
„Wenn du willst, könnten wir uns nebeneinander setzten, dann flüstere ich dir die Lösungen zu....“, sie stockte, als sie ihren Fehler bemerkte.
„Wir müssen doch immer vor an die Tafel.“, sagte er und sie kicherte. „Oh, du hast Recht...“
Schleimerin.
Sie bogen in den Bio – Raum ein und Levin ging nach ganz hinten und setzte sich neben Daniel.
Dieser hatte seine Nase hinter dem Bio – Hefter vergraben.
Levin nahm ihm den Hefter weg und sah sich seine Aufzeichnungen an. „Du lernst das?“, fragte er skeptisch und deutete auf Daniels Sauklaue.
„Wieso nicht? Ich war noch nicht dran!“
„Verrückt, ey.“, Levin schob Daniel wieder seinen Hefter hin, steckte sich wieder seine Kopfhörer in die Ohren und schloss die Augen.
Er schaffte es irgendwie die Glocke zu überhören, sodass er erst merkte, dass der Unterricht schon begonnen hatte, als Herr Schmidt ihn anstieß.
Levin wachte aus seinen Gedanken auf und nahm seine Kopfhörer aus seinen Ohren heraus.
„Ja?“, fragte er und schaltete seinen I – Pod aus.
„Ist dir eigentlich klar, dass wir schon längst Unterricht haben?“
Levin sah sich kurz in der Klasse um. Alle saßen auf ihren Plätzen und starrten ihn an.
„Jetzt schon.“ Levin zog die Schultern ein. Ein paar Schüler lachten.
„Pack deine Sachen aus und dann komm vor an die Tafel. Als Strafe bist du heute dran.“
Damit drehte sich Herr Schmidt um und rauschte wieder nach vorne. Für seine kleine Körpergröße und seine schmächtige Figur war er ganz schon großspurig.
______________________________________
und, wie isses?
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